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Ordnung zu halten ist nicht schwer? Haha. Klar.
Zwischen Job, Kindern, Haushalt und diesem ständigen inneren Gefühl von “Ich hab was vergessen und ich muss noch unbedingt…” ist Ordnung oft das Erste, was untergeht und das Letzte, was jemand für dich übernimmt.
Aber ich möchte dir was aus meiner Erfahrung verraten: Du musst dein Zuhause nicht in ein Instagram-würdiges Abbild verwandeln. Du brauchst Systeme, die dich entlasten. Damit du weißt, wo du anfängst, was du wirklich brauchst und was du getrost ignorieren kannst.😉
Ich hab mit vielen Mamas gesprochen, die genau da feststecken: in der Dauerschleife aus Aufräumen, Unordnung, Aufräumen, Rückfall, Frust. Und ich weiß, dass es nicht an dir liegt, sondern an der fehlenden Struktur, die zu deinem Leben passt.
Diese 7 Tipps sind genau dafür da. Nicht für den einen perfekten Aufräumtag, sondern für den Alltag dazwischen. Damit du Stück für Stück wieder das Gefühl bekommst: Das hier ist mein Zuhause. Und ich hab es im Griff.
Ordnung zu machen ist nicht das Problem. Ordnung zu halten - das ist die wahre Herausforderung.
Und zwar nicht, weil du zu undiszipliniert bist, sondern weil du versuchst, in einem System Ordnung zu bewahren, das nie für deinen Alltag gemacht wurde.
Denn Hand aufs Herz: Du bist nicht nur für deinen Kram zuständig. Du organisierst das Familienleben, denkst an Geburtstage, Arzttermine, Lieblingssocken, Brotdosen und ob der Turnbeutel gerade in der Waschmaschine oder im Kindergarten liegt.
Das ist nicht nur die reine Hausarbeit, sondern vielmehr Alltagsmanagement mit viel zu hohen Anforderungen. Und ja: Die Anforderungen sind meistens viel.zu.hoch. auch von dir selbst gesteckt.
Diese mentale Last ist der Grund, warum du abends das Gefühl hast, du hast nichts geschafft, obwohl du den ganzen Tag nur gemacht hast.
Was fehlt, sind nicht Checklisten oder Motivationssprüche. Was fehlt, ist ein System, das zu deinem Leben passt.
Ein klarer Ablauf, der mit dir funktioniert, nicht gegen dich. Ein Grundgerüst, mit dem dein Alltag wie frisch geölt funktionieren kann. Damit Ordnung nicht zur Dauerbaustelle wird, sondern zur leisen Selbstverständlichkeit, die so unbemerkt nebenher läuft, dass du sie gar nicht mehr als anstrengend wahrnimmst.
Viele warten darauf, dass der richtige Moment kommt: wenn die Kinder beschäftigt sind, wenn du mal ausgeschlafen hast, wenn du endlich wieder richtig motiviert bist.
Aber die Wahrheit? Motivation ist wie ein Überraschungsbesuch. Schön, wenn sie da ist, aber du kannst dich nicht auf sie verlassen. Was dir wirklich langfristig nützt, sind Systeme, die funktionieren, auch wenn du gerade keine Lust hast.
Ein gutes System nimmt dir Entscheidungen ab: Wohin mit der Post? Was passiert mit herumliegendem Spielzeug? Wann ist „gut genug“ erreicht?
Diese Klarheit reduziert nicht nur das Chaos im Haushalt, sondern vor allem im Kopf.
Warum das so wichtig ist? Weil du als berufstätige Mama keinen Kopf mehr hast für spontane Heldentaten in Sachen Ordnung. Du brauchst kein “Aufräum-Feuerwerk”. Du brauchst ein Grundgerüst, auf das du dich verlassen kannst.
Und genau da liegt der Unterschied zwischen ständigem Herumwuseln und nachhaltiger Ordnung im Alltag.
Ich sage das nicht, weil ich es irgendwo gelesen habe.
Ich sage das, weil ich selbst jahrelang dagegen angekämpft habe. Ich wollte Ordnung – also hab ich sortiert, geschoben, neu gefaltet. Immer wieder. Und trotzdem war es nie wirklich ruhig in meinem Zuhause.
Bis ich verstanden hab: Jedes Teil, das du besitzt, will gepflegt, bewegt, abgelegt oder gereinigt werden.
Und je mehr Dinge du hast, desto mehr Energie frisst der Alltag.
Das ist keine Theorie, sondern bittere Erfahrung unzähliger Müttern, mit denen ich über die Jahre gearbeitet habe.
In meinem Podcast, in meinen Kursen und auch in persönlichen Gesprächen erlebe ich immer wieder: Sobald wir anfangen, nicht nur aufzuräumen, sondern wirklich auszumisten, entsteht plötzlich Leichtigkeit.
Warum das so kraftvoll ist? Weil du mit jedem Gegenstand weniger nicht nur Platz, sondern auch Klarheit gewinnst.
Weniger Spielsachen = weniger Reizüberflutung.
Weniger Küchenkram = weniger Chaos nach dem Kochen.
Weniger “Das könnte ich noch gebrauchen” = mehr Präsenz im Hier und Jetzt.
Ordnung halten im Haushalt beginnt nicht beim Saubermachen. Sie beginnt beim Loslassen.
Und genau da fängt echte Veränderung an.
Wenn du versuchst, dein ganzes Zuhause auf einmal zu organisieren, verlierst du schneller die Nerven als du „Wäscheberg“ sagen kannst.
Ich hab das selbst oft gemacht: Samstags voller Elan losgelegt und sonntags war’s schlimmer als vorher.
Was ich daraus gelernt habe: Der Schlüssel liegt in kleinen, strategischen Bereichen, die du im Alltag oft nutzt.
Ich nenne sie Fokuszonen.
Bei mir war es zum Beispiel lange die Küchenarbeitsplatte. Früher stand da alles: Post, Spielsachen, Ladekabel, der halbe Wocheneinkauf. Kein Platz zum Kochen, kein Platz zum Denken.
Erst als ich entschieden habe: „Diese Fläche bleibt frei. Ab sofort!“, entstand etwas völlig Neues: Ruhe. Kontrolle. Überblick.
Warum das funktioniert?
Weil du damit einen sichtbaren, stabilen Bereich schaffst, der dich täglich daran erinnert: Ich hab hier Struktur. Ich kann Ordnung halten.
Und aus so einer Zone kann nach und nach mehr entstehen.
Im Alltag mit Kindern ist diese Entlastung, das Gefühl von stabiler Struktur, extrem wichtig.
Ein aufgeräumter Esstisch kann mehr für deinen Energielevel tun als jedes Wellness-Wochenende. Vor allem langfristig.
Ich weiß noch genau, wie mein Alltag früher aussah: kein Tag lief wie der andere, ich war nur am Reagieren: auf Kinder, Termine, Wäscheberge und das Dauerpiepen meines mentalen Kalenders. Und obwohl ich ständig beschäftigt war, hatte ich das Gefühl: Ich komm zu nichts.
Was mir gefehlt hat? Keine fancy App, kein neues To-do-Tool. Sondern Routinen, die mir den Takt vorgeben, wenn ich selbst gerade keine Energie hab, einen zu finden.
Das erlebe ich auch in meinen Kursen immer wieder: Viele Mütter glauben, sie bräuchten mehr Disziplin. Einfach mehr machen.
Aber was sie wirklich brauchen, ist ein Rhythmus, der ihnen genau zeigt, was zu tun ist, gerade an den Tagen, an denen gar nichts nach Plan läuft.
Warum Routinen so wichtig sind?
Weil sie Entscheidungen reduzieren. Und damit Stress. Wenn du weißt, dass morgens drei kleine Handgriffe erledigt werden - egal was passiert -entsteht Verlässlichkeit. Vertrauen. Ruhe.
Nicht für ein Instagram-taugliches Zuhause. Sondern für dich. Damit du dich nicht jeden Tag neu erfinden musst, sondern sagen kannst: Ich weiß, was ich tun muss, auch wenn’s gerade chaotisch ist.
Ordnung halten bedeutet nicht, dass du noch mehr tun musst. Im Gegenteil: Du darfst anfangen, das, was du sowieso schon täglich machst, strategisch zu nutzen.
Ich habe das selbst erst spät verstanden. Ich war ständig am Rödeln – Kinder, Arbeit, Essen machen, Aufräumen, wieder Kinder…
Beim Kochen stand ich in der Küche, wartete auf das Nudelwasser und hab wie immer nur aufs Handy geschaut.
Heute ist genau dieser Moment ein Mikro-Routine-Spot: Ich nutze ihn für drei schnelle Dinge, die mir im Alltag helfen, Ordnung zu halten. Keine Extra-Zeit. Kaum Extra-Aufwand. Einfach bewusst genutzt.
In meinen Kursen arbeite ich mit vielen Müttern genau an diesen Übergängen: nicht das Was ist oft das Problem, sondern das fehlende System dahinter.
Der Alltag ist voll. Aber er ist auch voller Gelegenheiten. Das ist so kraftvoll, weil du dadurch das Gefühl verlierst, ständig hinterherzuräumen.
Stattdessen baust du Ordnung in deinen Tag ein, ständig von vorne anfangen zu müssen.
„Ich hab das Gefühl, ich räume nur noch hinterher…“ Wenn ich das höre, weiß ich sofort: Da ist zu viel im Verborgenen. Zu viele Schubladen, die platzen. Zu viele Ecken, die man lieber übersieht. Und vor allem: zu viel Perfektionsdruck.
Viele Mütter denken, sie müssten erst den ganzen Haushalt in den Griff bekommen, bevor sie überhaupt anfangen dürfen, sich wohlzufühlen.
Aber hier ist die Wahrheit, die du begreifen und einüben darfst:
Ein klarer, sichtbarer Bereich macht mehr für dein Gefühl von Kontrolle als eine halbfertige Rumpelkammer hinter verschlossener Tür.
Wenn du es schaffst, einzelne Flächen sichtbar ordentlich zu halten (den Esstisch, die Kücheninsel, den Flur), dann entsteht etwas, das dir kein Staubsauger der Welt liefern kann:
Mentale Entlastung.
Warum das so wichtig ist?
Weil du in einem Haushalt mit Kindern nicht alles gleichzeitig perfekt haben wirst. Und ich weiß, dass du das weißt. Und dass es dich frustriert. Sehr!
Aber du bist nicht allein.
Du brauchst Orte, die dich nicht stressen. Orte, an denen dein Blick zur Ruhe kommt.
Und diese sichtbare Ordnung ist oft der erste Schritt raus aus dem Gefühl von Dauer-Überforderung und rein in den Wunsch: Ich will mein Zuhause wieder in den Griff bekommen.
Viele Mütter glauben, Ordnung scheitert an ihrer Disziplin. Daran, nicht genug zu machen. Nicht lange genug zu schuften.
Aber weißt du, was ich über die Jahre immer wieder festgestellt habe?
Oft ist es nicht das äußere Chaos, das uns lähmt – sondern die inneren Überzeugungen, mit denen wir leben.
Der Gedanke, “Ich schaffe das eh nie”.
Die Vorstellung, dass andere es besser hinkriegen.
Das Gefühl, versagt zu haben, wenn es nicht aussieht wie bei Familie XY auf Instagram (übrigens mein Tipp: verbring mal ein paar Tage ohne Instagram, das hilft ungemein!).
Diese Gedanken halten dich fest, nicht die Spielsachen im Wohnzimmer oder der Wäschekorb im Flur.
Wenn du wirklich anfangen willst, deinen Haushalt zu organisieren und Ordnung im Alltag zu schaffen, brauchst du nicht zuerst neue Aufbewahrungsboxen.
Du musst zunächst damit aufhören, dich selbst ständig zu verurteilen.
Warum das zählt?
Weil mentale Klarheit die Grundlage für jede Veränderung ist.
Wenn du loslässt, was dich kleinmacht, schaffst du Raum im Kopf, im Alltag und im Zuhause.
Und genau diesen Raum brauchst du, um wirklich Struktur zu etablieren. Nicht perfekt. Aber machbar und nachhaltig.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann weißt du: Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht darum, deinen idealen Alltag zu finden, der das Ordnung halten so einfach wie möglich macht.
Ordnung im Haushalt halten – mit Kindern, Job und diesem nie endenden Strom an Aufgaben – ist keine Frage der eisernen Disziplin. Es ist eine Frage von Struktur. Von echten Systemen, die für dich arbeiten, nicht gegen dich.
Ich arbeite seit Jahren mit Müttern, die sich genau das wünschen: Ein Zuhause, das funktioniert. Einen Alltag, der nicht ständig über sie drüberrollt. Und das gute Gefühl, nicht ständig hinterherzuhinken, sondern wirklich anzukommen.
Wenn du jetzt das Gefühl hast, du brauchst nicht noch mehr To-dos, sondern endlich einen Plan, der zu deinem Leben passt, dann schau dir meinen aktuellen Online-Workshop an.
Dort zeige ich dir die Anti-Chaos-Formel, ein System, mit dem du Ordnung schaffst, die bleibt, ohne allen hinterherzuräumen.
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Hallo!

Hallo 👋 Ich bin Diana und hier bekommst du praktische Tipps, Checklisten und Strategien für mehr Ordnung, Struktur und Organisation in deinem Alltag, deinem Zuhause und deinen Finanzen.
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Mami schafft Ordnung ist der Podcast mit Tipps & Ideen für Mütter, die ihr Zuhause, ihren Alltag und ihre Finanzen endlich im Griff haben wollen.
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– Lina –

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Perfekt für alle, die eine klare Struktur und einen Plan brauchen

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Diana