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Mein neuer Arbeitsplatz – Bloggen, Basteln, Nähen und mehr

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Mein neuer Arbeitsplatz lädt dich zu einem Blick hinter die Kulissen dieses Blogs ein. Komplett fertig bin ich mit der Einrichtung hier noch nicht. Es fehlt noch jede Menge Deko und die Regale gähnen auch noch ein bisschen leer vor sich hin. Aber ich wollte gerne einen „Zwischenstand“ zeigen, denn so ein Home Office ist für mich immer ein work in progress.

Ich finde es selbst immer sehr spannend, anderen beim Arbeiten über die Schulter zu schauen und ein bisschen zu erahnen, wie es eigentlich im Hintergrund abläuft.
Ein neuer Arbeitsplatz musste schon so so lange her, denn manche Aufgaben lassen sich leider nicht unterwegs erledigen. Eigentlich ist Bloggen ja gerade deswegen so cool, weil du es überall tun kannst. Während der Zugfahrt, am Esstisch, auf dem Sofa, auf dem Klo. Und das habe ich im vergangenen Monat auch super oft fürs Bloggen genutzt – das Sofa. Ja, ich blogge gerne mobil.

Home Office Büro Blogger Alltag

Manche Dinge muss ich aber an einem festen Arbeitsplatz erledigen. Fotobearbeitung z.B. Und einen Ort, an dem die Fotos entstehen, brauchte ich ja auch. Früher lag einfach alles in der Wohnung rum – das geht so nicht. Naja, und wenn man so viele Hobbys hat wie ich, sammeln sich Unmengen an Materialien, die irgendwann nicht mehr unter’s Bett passen. Also muss da ohnehin ein Raum her.

Mein neuer Arbeitsplatz für den Blog

Glücklicherweise konnte ich mir mein Arbeitszimmer fast ganz alleine einrichten (eine kleine Ecke musste ich an den Mann abtreten). Nach einem ausschweifenden Besuch bei IKEA wurden alte, vorhandene Möbel mit neuen Regalen gemixt. Kleine DIY Projekte sollen den Bereich aber noch aufhübschen et voilà: (Fast) fertig ist mein neuer Arbeitsplatz.

Neuer Arbeitsplatz zum Bloggen
Mein Schreibtisch – die kahle Wand gehe ich als nächstes an.

Am PC kann ich einfach viel schneller arbeiten. Zwar funktioniert das Tippen am Tablet inzwischen dank Bluetooth-Tastatur* recht gut. Aber für die Bildbearbeitung muss ich an einen Computer. Keine App hat mich da so richtig zufrieden stellen können. (Oder hast du vielleicht einen Tipp?)
Mein uralter Schreibtisch aus Kindertagen wurde hier ein wenig aufgemöbelt: Mit Klebefolie in Marmor* habe ich die Tischplatte erneuert und finde, sie passt sehr gut zum restlichen schwarzen Tisch. Die Wand über dem Schreibtisch ist noch nackt – da habe ich aber schon ein schönes, schnelles DIY im Kopf. Da muss was Inspirierendes hin.

Die beiden Billy Regale sind neu. Ich liebe diese schlichten weißen Teile und könnte mir meine ganzen Wände damit voll stellen. Auf der linken Seite sind Unterlagen in weißen Ordnern untergekommen – z.B. auch Dokumente rund ums Bloggen, Rechnungen, Gewerbeanmeldung aber auch Inspirationen aus Zeitschriften. Manchmal läuft bei mir nicht alles digital.

Viel Platz für DIY: Mein neuer Tisch zum Nähen

 

Nähtisch mit IKEA Linnmon und Alex
Nähtisch mit IKEA Linnmon und Alex

Unter dem Fenster ist meine neue große IKEA Liebe: Eine Linnmon Tischplatte, die rechts auf einem Alex Schubladenelement aufliegt und links im Billy verankert wurde. Die Tischplatte ist schön schmal (60 cm) und bietet mir den perfekten Platz zum Nähen. Sie hat auch die optimale Größe für die selbstheilende Schneidematte* in der Größe A1. Im Regal links verstaue ich immer meine Nähmaschine von W6*. Außerdem findet dort aktuell auch weiteres Hobby Material, häufig Kleinigkeiten für Do It Yourself Projekte, in Pappkartons seinen Platz. Auch meine Fotoprops habe ich vorerst dort verstaut. Da bin ich noch nicht ganz dort angekommen, wo ich mal hin will. Eigentlich sollen dort nämlich meine Stoffe lagern, da suche ich aber noch nach einer hübschen und vor allem lichtundurchlässigen Lösung.

Im Alex kommen zurzeit alle möglichen Nähutensilien unter: Scheren, Garne und ein paar Stoffe.

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Die Fotoecke: So entstehen meine Bilder für den Blog

In der hintersten Ecke des Arbeitszimmers habe ich mir eine Fotoecke eingerichtet. Ursprünglich sollte der Fotobereich näher ans Fenster – wegen Tageslicht und so. Aber mir war es dann doch wichtiger, meinen Schreibtisch und vor allem meinen Nähtisch bei natürlichem Licht unterzubringen.

 

Softboxen für Fotos

Daher sorgen in der Ecke die beiden Softboxen für genug Licht*, die ich günstig bei Amazon bekommen habe. Am Anfang habe ich mit nur einer Softbox gearbeitet allerdings wird das Ergebnis aufgrund der Schatten echt nicht so schön. Daher kann ich dir zwei Stück empfehlen.

Als Unter- und Hintergrund für die Fotos habe ich mir mit einer DIY Lösung beholfen: Selbstklebende Motivfolie aus dem Baumarkt (z.B. in Marmoroptik oder schlicht weiß) habe ich auf dünne Spanplatten geklebt. Weitere Farben und Optiken werden folgen, weil es wirklich super schnell und einfach gemacht ist.

Mein Hobbyzimmer – noch lange nicht fertig

So ein Büro ist für mich immer ein work in progress. Eine never ending story. Ganz besonders freue ich mich darauf, das Zimmer mit Deko auszustatten – und für den Blog vorzubereiten und zu basteln. Ein bisschen was habe ich schon im Kopf, nun muss ich nur noch die nötige Zeit und Muße dafür finden. Daher wird es hier demnächst ein Update geben, sobald ich ein wenig mehr eingerichtet habe.

Nutzt du ein Arbeitszimmer oder ein Hobbyzimmer? Oder hast du deine Utensilien auch in der ganzen Wohnung verteilt? 

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Deine Diana