Liebe statt Vorurteile – die Herausforderungen einer Mama

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Als ich vor nunmehr fast 2 Jahren Mama wurde, stehe ich jeden Tag vor einer Menge Herausforderungen. Aktuell befinden wir uns in einer Phase der Geduld und Selbstständigkeit – weil er alles selber machen will und ich nicht ewig Zeit habe. Aber das Strahlen der Kinderaugen, wenn er den Reißverschluss selbst zugemacht hat oder endlich den Schuh zugeklettet hat lässt mich am Ende selbst strahlen. Wir Mamas geben jeden Tag unser Bestes und wachsen ebenso wie unsere Kinder über die eigenen Grenzen hinaus  – ich hätte nie gedacht, wie geduldig ich sein kann!

P&G präsentiert „Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“

In der Kampagne „Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“ stellt Procter & Gamble (P&G) als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees einen Kurzfilm zum Thema Vorurteile und die wichtige Rolle einer Mama als Stärke eines Kindes vor. Passend zu den Olympischen Spielen werden Herausforderungen vieler Olympioniken aufgezeigt, mit denen sie täglich konfrontiert werden.


Der Kurzfilm zeigt in sechs verschiedenen Episoden, mit welchen Vorurteilen gerade junge Athleten kämpfen mussten und müssen. Die Rolle der Eltern bekommt hier eine besondere Bedeutung, da gerade die Eltern die größten Fans der Kinder sind.

Eine Welt ohne Vorurteile?

Die Kampagne von Procter & Gamble hat mich dazu bewegt, meine Rolle als Mutter im Leben und in der Entwicklung meines Sohnes nochmal genauer zu betrachten. Manchmal liege ich abends noch lange wach und denke darüber nach, in was für einer Welt mein Sohn aufwachsen wird. Wie er im Kindergarten mit anderen Kindern umgehen wird und ob er in der Schule schnell wertvolle Freundschaften schließen wird. Ich denke, jede Mama kennt die Angst davor, dass der eigene kleine Schatz vielleicht doch ein Außenseiter wird. Oder umgekehrt: Andere Kinder ausgrenzt. Obwohl man sowas einfach auf den Charakter des Kindes schieben könnte („Er ist einfach schüchtern!“ oder „Er weiß halt was er will!“) sind wir als Eltern nicht trotzdem gerade auch dafür da, unser Kind zu stärken?

Ich mache mein Kind stark gegen Vorurteile

Mein Anspruch an mich selbst als Mama ist es, meinem Kind Werte mitzugeben. Sicherlich kann er später entscheiden, welche Werte er übernimmt oder vielleicht ablegt (Stichwort „Glaube“) aber eine Grundverantwortung müssen wir ihm mitgeben. Ihm zeigen, dass es alles schaffen kann. Ihm vorleben, wie man sich umeinander kümmert. Ihm erklären, dass man andere Menschen erstmal kennenlernen muss, um sie zu beurteilen.

Ich will mein Kind stark machen – stark gegen Vorurteile und dagegen, selbst missverstanden und verurteilt zu werden. Und das ist, finde ich, die größte Herausforderung als Mama.

Was ist deine größte Herausforderung als Mama? Unterstützt du dein Kind bei einem bestimmten Hobby?

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Procter & Gamble.

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48 Gedanken zu „Liebe statt Vorurteile – die Herausforderungen einer Mama“

    • Das ist eine super schöne Geste von dir! Freunde, die unterstützen, sind so so wichtig und ich freu mich gerade richtig für deine Freundin. :)

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    • Mich hat das kurze Video total berührt. Die Gefühle der Mamas in den Videos kann ich einfach so gut nachvollziehen und hoffe sehr, dass wir eine schöne Zukunft haben.

      Dir auch einen wunderbaren sonnigen Sonntag!

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  1. Die Anforderungen mit einem Kind sind schon hoch. Man überlegt immer, ob man alles richtig macht. Ich unterstütze meine Kinder bei ihren sportlichen Aktivitäten, ganz klar. Die Große trainiert in einem Fitness-Studio und die Kleine geht Reiten. Davor war es Tanzen.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

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  2. Ja klar unterstütze ich meine Kinder bei dem was sie wollen und machen hier ist kein Sport angesagt, hier sind sie beim Roten Kreuz aktiv und bei den Pfadfindern. also sehr sozial und gegen alle Vorurteile unterwegs. Dazu ist unsere 2 älteste mit 15 Jahren ausgezogen um in Deutschland ein FSJ zu machen und wird auch 2000km weit von uns entfernt bleiben, da sie lieber in Deutschland eine Ausbildung macht.

    Lg aus Norwegen
    Ina

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    • Als Kinderlose damals habe ich auch nie so richtig drüber nachgedacht. Ich dachte immer nur, dass mein Kind bloß kein verwöhnte Gör werden soll. :D Aber so ändern sich die Einstellungen und man erkennt, was WIRKLICH wichtig ist.

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  3. Ich finde es auch sehr wichtig die richtigen Werte seinen Kind zu vermitteln. Das mache ich auch. Meine Tochter ist mittlerweile 6 Jahre alt. Die Zeit vergeht so schnell

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  4. Liebe Diana,
    noch bin ich keine Mama, aber ich habe mir fest vorgenommen genauso liebevoll und geduldig mit meinen Kindern zu sein, wie meine Mama es mit mir war. Zudem hat sie mich bei allem unterstützt, das werde ich bei meinen Kindern auch so handhaben. Egal wie „blöd“ sie meine Entscheidungen fand, sie stand immer hinter mir und hat mich unterstützt. Zudem wurde ich überall hingefahren, konnte mich immer darauf verlassen, dass ich kein Problem hatte nach der Disco nach hause zu kommen, da ich immer meinen Vater anrufen konnte, der mich abgeholt hat. Das war gerade als jugendliche ein beruhigendes Gefühl!
    Beste Grüße
    Regina von http:\\www.reloves.de

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  5. Ich habe meine Tochter bei allen ihren Hobbies unterstützt, aber besonders eben beim Reiten. Leider hat sie aufgehört und interessiert sich jetzt gar nicht mehr für Pferde. Sollte sie aber an irgendwas mal wieder Interesse entwickeln, dann weiß ich, werde ich auch wieder da sein :-)

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  6. Ich würde auf jeden Fall meine Kinder bei ihren Hobbys unterstützen. Im Moment kann ich strahlende Augen meiner Neffen und Nichten noch bewundern, wenn sie sich über etwas freuen.

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  7. Für mich ist das Mama Dasein noch Zukunft, aber ich stelle es mir in der Tat als große Herausforderung vor einerseits Stärke zur vermitteln und gleichzeitig zu zeigen, dass es auch OK ist mal Schwäche zu zeigen. Das finde ich wichtig um nicht in ein ungesunden Durchboxen zu verfallen ?

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    • Ja, das ist manchmal schon echt schwierig. Manchmal kommt mir der traurige Gedanke, dass in dieser Gesellschaft Durchboxen fast schon erwartet wird.

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  8. Finde ich super das du dieses Thema ansprichst. Ich schreibe gerade meine Examensarbeit über Vorurteile und es ist wirklich sehr, sehr spannend. Es ist klasse das du dir darüber Gedanken machst und das auch deinem Kind weitergeben willst. Bei Kindern fängt sowas ja schließlich an.
    Liebe Grüße,
    Lina von linalawnista

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    • Hey, die Examensarbeit klingt ja super interessant! Wie fließt die Examensarbeit denn bei euch ins Staatsexamen ein, wenn ich fragen darf? :)
      Liebe Grüße einer Jura-Kollegin. :)

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  9. Ich selbst habe keine Kinder. Und ich kann nur hoffen, dass Toleranz und Ehrlichkeit den Kindern wichtiger werden. Skeptisch kann das heranwachsende Kind ja auch ruhig werden. Nur sollte es nicht überhand nehmen. Nicht das Skepsis zum Vorurteil führen.

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    • Skepsis und Vorsicht sind ja nicht verkehrt – stehen aber unabhängig von Vorurteilen, die meiner Meinung nach häufig unsinnige Vor-Bewertungen aufgrund von Hörensagen sind.

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  10. Meine größte Herausforderung ist die Vereinbarkeit von Job und Familie. Ich liebe meine beiden und meine größte Freude ist es wenn es ihr geht! Das ist perfekt! Hobbys sind bei beiden der Sport. Reiten und Fußball und das auch noch unterzubringen ist echt nicht leicht.

    Liebe Grüße
    Verena

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    • Das glaub ich dir! Meiner ist noch so klein (und noch ein Einzelkind) aber die Zukunft wird nicht unbedingt leichter. :) Aber man weiß ja, wofür man es macht.

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  11. Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit erinnern als meine Kinder noch klein waren. Ob Ballett, Boxen, Fußball, Tennis ich war immer damit beschäftigt alles unter einen Hut zu bekommen.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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  12. Gut zu lesen, dass man sich solche Gedanken macht. Ich selbst habe keine Kinder und kann mir da schlecht eine ganzheitliche Vorstellung bilden, dennoch wichtig Kindern dazu eine Vorstellung mitzugeben. Der Bericht ist toll geschrieben. LG, Cindy von https://runfurther.de/

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  13. Ich habe die P&G Kampagne bereits eser und finde sie total berührend!
    Als Mutter ist man wirklich der größte Fan und ich werde meine Tochter mit allen Mitteln in allen ihren Wünschen eben zB im Bereich Hobbx unterstützen wenn sie etwas machen möchte denn ich kann nur sagen dass auch meine Eltern mich immer in allem bestärkt und unterstützt haben und ohne sie hätte ich nicht so viele schöne und unveressliche Erfahrungen in meinem Leben machen können!

    Viele Grüße
    Denise

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  14. Hallöchen,
    ich bin leider noch keine Mama! Aber denke, dass es eine Herausforderung sein könnte, dass man jedem gerecht werden möchte. Nicht nur dem Kind, sondern auch den Menschen, die mit dem eigenen Kind zu tun haben! Aber ich denke, du bist eine tolle Mutter!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

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