Die erste eigene Wohnung – Stromverbrauch mit kWhapp im Blick

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Ich erinnere mich noch, als wäre es erst gestern gewesen: Die Bücher in tonnenschwere Kartons verpackt, die Klamotten auf den letzten Drücker in große blaue Säcke gestopft und meine Orchideen in einer Bananenkiste versteckt – der Umzug stand an. Nach dem Abi hieß es für mich, mein Elternhaus zu verlassen und in einer neuen Stadt mein Studium aufzunehmen. Und endlich die erste eigene Wohnung beziehen! Auf diesen Tag hatte ich so lange hingefiebert. Meine neue Bleibe war eine WG mit guten Freunden. Sie war frisch gestrichen und die Möbel waren hauptsächlich aus dem bestehenden Fundus unserer Eltern überlassen worden. So konnten wir armen Studenten schon eine ganze Menge sparen.

Die erste eigene Wohnung – endlich alles selbst im Griff

Nunja, die erste eigene Wohnung ist schon toll. Endlich das tun, worauf man Lust hat. Und wenn die Uni keine Anwesenheitspflicht verlangte, konnte man sogar den ganzen Tag im Schlafanzug chillen. Doch so aufregend die Zeit in der ersten eigenen Wohnung auch war – sie war auch gleichzeitig irgendwie anstrengend. Dass das Essen nun nicht fertig auf dem Tisch stehen würde, war ja klar. Aber was dieses ganze Experiment „Selbstständigkeit“ und „endlich alleine wohnen“ kosten sollte! Sowas haut einen dann doch um.

Die erste böse Überraschung kam tatsächlich, als die Nachzahlung unseres Stromanbieters ins Haus flatterte. Entweder haben wir unseren Verbrauch an Strom viel zu großzügig geschätzt oder der Mitbewohner hatte heimlich eine stromfressende Zeitmaschine in seinem Zimmer laufen. Jedenfalls stimmte der Abschlag nicht und wir sollten einen dicken Batzen Geld zurückzahlen. Damals merkte ich auch zum ersten Mal, was für ein Planungsmensch ich eigentlich war. Solche Überraschungen fand ich richtig blöd.

Mit kWhapp behältst du den Stromverbrauch im Blick

Während ich vor Jahren noch alles mittels Stift und Papier festhalten, ausrechnen und übersichtlich gestalten musste, gibt es heute für sowas eine coole, kostenlose App: kWhapp von Yello.
Mit kWhapp weißt du immer, wie viel Strom du letzten Monat verbraucht hast – und du siehst sofort, ob deine aktuelle Abschlagszahlung ausreicht oder eine Nachzahlung droht. Und ich bin ja so ein Technik-Fan, dass ich die App sofort ausprobieren musste. Und richtig gut ist, dass du die App auch nutzen kannst, wenn du kein Kunde bei Yello bist. JEDER kann die App kostenlos nutzen. kWhapp yello strom app

kWhapp – Der Einstieg

Um kWhapp vollständig nutzen zu können, musst du dich mit deiner E-Mail-Adresse und einem Passwort registrieren. Willst du erstmal nur hineinschnuppern und schauen, ob dir die ganze App überhaupt zusagt, kannst du auch eine Demo-Version starten. Dort siehst du dann alle Funktionen und Menüpunkte von kWhapp und kannst dir erstmal die Oberfläche angucken.

Anschließend kannst du zu deiner letzten Stromrechnung greifen (die du von deinem Stromanbieter bestimmt irgendwo rumfliegen hast) und deine Daten eintragen: Den Strompreis, der dir pro kWh berechnet wird, den Abschlag, den du monatlich zahlst, wie viel Strom du im letzten Rechnungszeitraum verbraucht hast etc.

Du kannst aber auch einfach erstmal deinen Zählerstand scannen. Der integrierte Scanner funktioniert über die Kamera deines Smartphones und liest so deinen aktuellen Stand ein. Wenn du das nun einmal im Monat machst, zeigt dir die App an, wie viel Strom du verbraucht hast. Außerdem sagt dir kWhapp auch, was dich dieser Verbrauch kostet. Und ob der Abschlag, den du an deinen Stromanbieter zahlst, eventuell angepasst werden sollte.

Was ich aber richtig cool finde: kWhapp rechnet dir sogar eine Prognose aus. Die App zeigt dir an, wie viel Strom du voraussichtlich in diesem Jahr verbrauchen wirst – und ob du etwas nachzahlen musst oder sogar Geld zurück bekommst. So hast du deine Stromkosten super gut im Blick. (Wie das bei Prognosen aber so ist, verlasse ich mich da nicht blind drauf…)
kWhapp yello strom app

kWhapp für Yello Kunden

Für Yello Kunden bietet kWhapp noch ein zusätzliches Feature: Die können ihre Abschläge nämlich direkt in der App anpassen. Zeigt der grüne Daumen, dass die monatliche Zahlung vollkommen ausreicht und gar nicht so viel Strom verbraucht wird, können sie den Abschlag senken. Wenn der rote Daumen aber anzeigt, dass mehr verbraucht als bisher gezahlt wird (und eine Nachzahlung droht), dann kann man den Abschlag erhöhen. Dann tut das am Ende des Jahres dem Geldbeutel nicht so weh.

kWhapp yello strom app
Abschlag ändern für Yello Kunden – nur ein Beispiel

Mit kWhapp habe ich eine App gefunden, die mir übersichtlich ausrechnet, was finanziell eigentlich Sache ist. Der transparente Überblick und die regelmäßige Kontrolle helfen mir dabei, sich der Kosten bewusst zu werden.

Wie ich Strom spare: Tipps

Nachdem ich meinen Stromverbrauch kontrolliert habe, schaue ich mir an, was ich im Haushalt verändern muss, um diesen Verbrauch zu senken. Dazu haben sich bei mir zwei Dinge bewährt:

LED statt Halogen & Co.

Wir haben auch noch ein wenig den Geldbeutel gezückt und in neue Lampen investiert. Die Halogenleuchten wurden gegen LED-Leuchtmittel getauscht. Die sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, lohnen sich aber auf längere Sicht. Und wir haben ein gutes Angebot erwischt, als ein Baumarkt sein Sortiment umstellte. Vielleicht hast du Glück und findest eine ähnliche Gelegenheit. Ein weiterer Pluspunkt: Die LED Leuchten halten bei uns schon ewig! Bei den Halogenlampen ging ständig eine kaputt.

In neuere Geräte investieren

Ok, hier musst du schon ein bisschen tiefer in die Tasche greifen: Prüfe deine aktuellen Haushaltsgeräte auf ihre Energieeffizienz. Ist der Kühlschrank schon uralt, der Ofen noch von der Uroma und der Trockner hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt? Vielleicht lohnt sich dann tatsächlich ein neues Gerät. Die verbrauchen dann nicht so viel Strom. Und sind häufig umweltfreundlicher. Aber wie gesagt – da musst du schon ausrechnen, ob sich das auf einen Schlag lohnt. Wir haben uns z.B. von unserem geliebten uralten Ofen der Oma getrennt.

Fazit: Behalte den Überblick!

Mir hat es am meisten geholfen, meine Finanzen regelmäßig zu kontrollieren und genau zu wissen, wie viel Strom ich im Monat verbraucht habe. Mit kWhapp geht das nun so schnell, dass es gar keine Arbeit mehr macht. Ich hab mein Smartphone sowieso ständig dabei und kann im Keller fix den Stromzähler auslesen. Keine nervige Zettelwirtschaft und kompliziertes ausrechnen per Hand mehr. Und Nachzahlungen hatte ich seitdem auch keine mehr.

Du kannst dir die App kostenlos für Android und iPhone runterladen:google play
apple store

Musstest du auch schon mal Strom nachzahlen? Nutzt du kWhapp schon oder willst es mal ausprobieren?

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15 Gedanken zu „Die erste eigene Wohnung – Stromverbrauch mit kWhapp im Blick“

  1. Ich hab das gerade eingerichtet und wollte den aktuellen Stand der Dinge eingeben… Ich glaub der Stromzähler ist im Keller… Aber dieses Mietshaus hat 4 verschiedene Keller. Ich gebe zu: Ich bin zu faul XD Obwohl ich muss später eh runter Wäsche aufhängen… mh. Vll such ich dann mal

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  2. Seine eigene Wohnung zu bekommen ist bestimmt aufregend, denn ich kenne das Gefühl noch nicht.
    Falls es doch dazu kommt, wirkt die App ziemlich empfehlenswert. Danke dafür! :)

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  3. Hallo, hört sich gut an die App, bin gespannt ob am Ende des Jahres die Prognose und Wirklichkeit nah beieinander sind. Muss mir die app mal anschauen.
    Liebe Grüße
    Bo

    Antworten
    • Da bin ich auch sehr gespannt! Ich verfolge meinen Stromverbrauch regelmäßig damit und bisher sind die Werte grün… :D Allerdings ist unser Abschlag auch – für meinen Geschmack – sehr sehr hoch. Da muss ich mal dran schrauben.

      Antworten
  4. Hallo Diana,

    danke für den Tipp. Auch wenn man schon lange eine eigene Wohnung hat, finde ich die App toll. Jedes Mal habe ich Angst vor der Abrechnung. Sie kommt bei mir zu Jahresbeginn und ich habe immer die Befürchtung, dass ich nachzahlen muss. Ich werde mir die App mal holen, dann sollte es künftig keine positiven oder negativen Überraschungen mehr geben. Find es klasse, dass sie bei allen Anbietern klappt. LG Julia

    Antworten
    • So ist’s bei uns leider auch gewesen. Regelmäßig mussten wir etwas nachzahlen und der monatliche Abschlag wurde gleich mit erhöht. :/ Jetzt habe ich den Stromverbrauch einfach regelmäßig im Blick, kann einschätzen, was ich im vergangenen Monat eventuell an teuren Stromfressern laufen hatte und schon erahnen, was da am Ende des Jahres auf mich zukommt.

      Antworten
  5. Wie geil ist die App denn bitte?!
    Danke für den ausführlichen Bericht.
    Als Student kenne ich das nur zu gut mit der Nachzahlung,
    besonders ärgerlich, wenn man gerade eh schon knapp bei Kasse ist!
    Da kann einem die App echt super helfen!

    Danke für den tollen Artikel!

    LG
    Zimo Tam

    Antworten
    • Japp, das Studentenleben habe ich auch noch gut in Erinnerung. Wenn du die App ausprobierst, berichte gerne mal von deinem Eindruck. :)

      Antworten
  6. Hallo,

    diese App hört sich ja wirklich super an! Ich muss allerdings zugeben, dass ich sie bislang noch gar nicht gekannt habe. Ich denke, ich werde mir ersteinmal die Demo-Version ansehen. Hört sich auf jeden Fall vielversprechend an.

    Liebe Grüße,
    Lisa

    Antworten
  7. Das Thema ist sehr wichtig und eine kleine Investition macht so einen Unterschied! Das muss ich testen und dann sehe ich an welchen Stellen ich reduzieren kann! Das ist sehr beruhigend zu wissen, wenn keine Nachzahlung erforderlich ist! Danke dafür!
    Liebe Grüße,
    Alex.

    Antworten
    • Genau, und es man kann sich schon drauf einstellen, dass eine Nachzahlung eventuell erforderlich wird. Dann haut’s dich nicht so aus den Socken.

      Antworten
  8. Coole App! Dankeschön für den tollen Tipp. Bin ja echt immer so super sorglos und benutze z.B. immer den Trockner etc. Da werde ich doch gleich mal die App runterladen und führe mur meine Verschwendung vor Augen . ..

    Antworten
    • Oh ja, den Trockner liebe ich hier auch. Besonders für die Handtücher, da werden sie viel kuscheliger. :D
      Aber so nach und nach versuchen wir von den Stromfressern los zu kommen.

      Antworten

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